1. Secondhandkleidung ist günstiger. Demnach darf man mit reinem Gewissen noch viel mehr konsumieren.
  2. Es macht sich wahnsinnig gut im Spielplatzgespräch mit anderen Eltern, wenn man die Ökobilanzen seiner Kinder vergleicht.
  3. Die verräterischen made-in-Etiketten, die auf entwicklungsschwache Länder verweisen, wurden meist schon von den Vorbesitzern herausgetrennt. Ungemütliches globales Verantwortungsbewusstsein ade.

Überzeugt? Dann erfahrt ihr in diesem Artikel, wo ihr das Zeugs in Mainz erwerben könnt. Denn für regionalen Konsum gibt es natürlich auch ein paar gute Gründe. Dazu aber ein andermal.

über die Autorin

Charlotte

Charlotte

Zugezogene Mainzerin, aus Liebesgründen hier hängen geblieben, Mutter von einem Wiesbadener (*2013), einem Meenzer Bub (*2015) und einem Meedsche (*2017), ehemals Klein-Gastronomin, immer noch Kaffeeliebhaberin, Stadtbummlerin und eigentlich, tief im Herzen, ein Dorfkind.

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